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Mikronährstoffe (und Bedarf)

Mikronährstoffversorgung

Individueller Bedarf

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie sekundäre Pflanzenstoffe sind unerlässliche Bestandteile einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung und werden auch in den Panta rhei Nahrungsergänzungsmitteln verwendet.

Dein Nährstoffbedarf richtet sich nach deinem Lebensstil und den gegebenen Lebensgewohnheiten. Er hängt vom Alter, akuten oder chronischen Krankheiten, außergewöhnlichen Belastungen und besonderen Lebenssituationen, wie z.B. Schwangerschaft, ab.

Ausgewählte Personengruppen können von einer unzureichenden Mikronährstoffversorgung bedroht sein, wenn einer oder mehrere der folgenden Risikofaktoren zutreffen:

  •  Nikotinkonsum
  •  Erhöhter Alkoholkonsum
  •  Verdauungsstörungen
  •  Vegane Ernährung
  •  Radikale Diäten
  •  Einseitige Ernährung
  •  Regelmäßige Arzneimitteleinnahme
  •  Wenig Sonne
  •  Schlafdefizit
  •  Allergien und Unverträglichkeiten
     

Mikronährstoff Defizit

Das Max Rubner-Institut hat 2008 im Auftrag des Bundeministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Nationale Verzehrstudie (NVS II) durchgeführt und veröffentlicht, welche belegt, wie gesund wir Deutschen uns ernähren.

Trotz Lebensmittelvielfalt und Lebensmittelüberschuss, erreichen einige Frauen und Männer nicht die empfohlenen Mikronährstoff-Referenzwerte.


Ernährungsverhalten in Deutschland

Der schnelllebige Alltag verändert die Essensgewohnheiten und Lebensumstände eines jeden einzelnen. Produkte des täglichen Bedarfs werden an unterschiedlichsten Einkaufsstätten "to go" gekauft. Currywurst und Pommes vom Imbiss um die Ecke dienen als Mittagessen, der Bäcker stellt das Frühstück zur Verfügung und der Kiosk dient als Zwischenmahlzeit-Lieferant.

 

Wusstest du schon…?

- Essen ist nur jedem zweiten wichtig

Junge Erwachsene, Männer und Geringverdiener achten am wenigsten auf ihre Gesundheit. Für jeden zweiten Mann und jede dritte Frau steht das Motto „Hauptsache lecker“ im Vordergrund. Lediglich jeder zehnte der Befragten unter 25 Jahren gibt an, dass er sich konsequent gesund ernährt. Bei den Senioren 60+ geben immerhin vier von zehn Personen an, dass sie sich gesund ernähren.


- Fertiggerichte und Fleisch sind für viele unverzichtbar

Im Schnitt isst die Hälfe der Bevölkerung jeden Tag Wurst oder Fleisch. Sechs von zehn der unter 25-jährigen essen mindestens einmal die Woche Fertiggerichte – jeder sechste sogar öfter als dreimal die Woche. Im Bevölkerungsschnitt greifen vier von zehn Menschen mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fast Food.


- Frauen sind Frustesser

Deutsche Frauen ernähren sich im Schnitt gesünder als die Männer, doch essen 40% der Frauen bei schlechter Laune übermäßig viel. Bei den Männern ist dies nur bei 20% der Fall.


- Warum Fast Food?

Die Hälfte der Bevölkerung gibt als Hauptgrund fehlende Zeit und Ruhe für den Verzehr von Fast Food an.
 

- Essen ist Nebensache

Bei jedem Dritten, egal ob Mann oder Frau, laufen TV oder Internet während des Essens. Das Alter spielt hierbei eine große Rolle – je jünger, desto mehr essen mit der Gabel in der einen Hand und dem Smartphone in der anderen Hand, während der Fernseher läuft.


- "to go" ist IN

Gerade bei jungen Erwachsenen und Gutverdienern ist das to go-Prinzip Trend. Jeder Dritte unter 25 Jahren isst mindestens dreimal die Woche etwas "auf der Hand".


- Gesunde Ernährung ist nur schwer mit der heutigen Arbeitswelt vereinbar

Nur jeder zweite deutsche Berufstätige kann in seiner Pause in Ruhe essen. Ein Drittel beklagt, dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung während der Arbeitszeit schlichtweg unmöglich ist, da die Zeit (das geben vier von zehn Berufstätigen an) und eine ausreichende Auswahl (jeder Dritte) nicht gegeben ist.


- Chronisch Kranke essen kaum besser als gesunde Menschen

Menschen, die unter chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Problemen oder Stoffwechselerkrankungen leiden, essen kaum gesünder als der Rest der Bevölkerung.

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